WIGGY.LIVE

Willkommen auf » Weltbewegendes

6. Dezember 2006

Nun, es ist noch nicht oft vorgekommen dass ich einen Weblogeintrag mit persönlicher Widmung erstelle. Doch jetzt ist der absolute Zeitpunkt gekommen, da ich vor 14 Tagen ein tolles Mädchen kennengelernt habe. Und das durch absoluten Zufall. Wir waren beide zu zweit im Myspace online, sie hat nach netten Leuten in der Umgebung gesucht und mich einfach mal gefunden und geaddet. Normalerweise schlage ich solche Requests direkt in den Wind aber durch eine mir nicht bekannte Kraft habe ich auch auf Adden geklickt. Warum ? Ich weiß es nicht. Aber ich bin extrem froh darum. Seit diesem 22.11.2006 gehe ich nicht mehr mit Mundwinkeln nach unten ins Bett ! Weil dieses Mädchen einfach wunderbar ist und einfach extrem viel mit mir gemeinsam hat (Wie kann man aus Zufall auf einmal in Dortmund am selben Platz stehen ? – UND SICH TROTZDEM NICHT SEHEN *grrr*).

Naja … nur so viel … Ich hab dich sehr sehr sehr sehr sehr (oh man man ich kanns nich mehr ausdrücken :D ) lieb und bin so froh dass du auf einmal so diesen einen Klick da gemacht hast ! Bist echt was besonderes.

So und dieser Eintrag mit persönlicher Widmung wird hoffentlich nicht der letzte an dich sein :)

Have you extremely dolle love :D

24. August 2006

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag für diese großartige Frau: Meine Mutter!

20. August 2006

!!! WICHTIG !!! WICHTIG !!! NICHT WEGKLICKEN – UNBEDINGT LESEN !!!

Dortmund (wpa) - Hallo Außenwelt (Oder ein ganz klitzekleiner Teil von dir), ich weiß es ist zur Zeit schwierig mit dir Kontakt aufzunehmen. Mir geht es gerade genauso wie damals bei diesem Weblogeintrag: KLICKE HIER Aus diesem Grunde habe ich für einen Bestimmten Teil der Außenwelt, die dazu berechtigt ist, einen Bereich eingerichtet. Hier kommen nur ENGSTE Vertraute von mir drauf, und zwar genau diese ENGSTEN Vertrauten die folgendes Rätsel lösen können:

  • Wann haben wir uns zuerst getroffen ?
  • Wer ist der Interpret von einem ziemlich genialen Lied wo ich die Uhr schonmal über Telefon nachgemacht habe (Tick Tock). Könnte es Sportfreunde Stiller sein ? Oder Mando Diao ? Oder Die Ärzte ? Oder The Libertines ? Oder The Ramones ? Nein, aber da fehlt noch ein Interpret von DEM HAUFEN !!!

Wenn du beide Fragen lösen kannst, gehe hier drauf: HIER ,

gebe als Benutzernamen “secret” (ohne die Anführungsstriche) ein

und als Passwort erst den Interpreten und dann (ohne Leerzeichen) das Datum ohne Punkte.

Zum Beispiel: madsen01082006 – natürlich dann mit der richtigen Lösung des Rätsels.

Wenn du berechtigt bist, kannst du auch auf diese Seite kommen !!! Nur so viel: Es gibt nicht viele Leute die berechtigt sind und: Anders gehts leider nicht :( .Ich hoffe es klappt ! Und ich hoffe dass der Teil der Außenwelt der sich angesprochen fühlen soll meiner Fährte folgt !! PS: ICH HAB NOCH EINE CD IM RUCKSACK !!

Ebenfalls extremely cryptic ! But I hope that the one for who this is written reads it !!

Grüße für Heute,

der Wiggy

13. Februar 2006

Um mein Wohlbefinden heute in wenige Zeilen zu fassen:

mov ax,Bush
cmp ax,Vollidiot
je Sprungmarke
jmp Ende
Sprungmarke:
mov dx,failure
Ende:

section .data
failure: db ’stupid-idiot’,13,10, ‘$’

Was da wohl ins dx reinkommt …

Wie man schon sieht beschäftige ich mich gerade mit Assembler – Morgen schreibe ich Programmierkurs 2 – Klausur. Bin gut vorbereitet was meinen Ordner angeht das muss ich schon sagen.

Das zweite was mich zur Zeit bewegt ist folgendes: USA bereiten Angriff auf Irans Atomanlagen vor. Muss man das noch kommentieren ? Ich glaube nicht. Tja liebe USA, schade dass euer neu gewonnenes Öl nach so einem Angriff völlig verstrahlt sein könnte ! Ach nee, ist ja eh egal ihr benutzt ja sowieso das gute abgereicherte Uran in euren eigenen Bomben.

Ich war jedenfalls sprachlos als ich das gelesen habe …

6. Dezember 2005

Liebe Genossinnen und Genossen,

endlich hat es einmal geklappt, der liebe Wiggy hat eine Dauerkarte bei Borussia Dortmund ergattert. Und damit ihr mir auch alle glaubt hab ich die Dauerkarte gleich (extra verschwommen) fotografiert und online gestellt. Seht her:

Dauerkarte

*stolzsei*

Auf dass ich mit dieser Dauerkarte Viel Spaß bei Borussia Dortmund haben werde,

der BVB-Fan

Wiggy

2. Dezember 2005

So hier jetzt wie versprochen der zweite Teil meines sowas von aufregenden Wochenende – ohne zu langweilen, jedenfalls versuch ich mein bestes :-) .

Langsam machte sich auch in der hiesigen Gaststätteerstes Flackern beim Licht bemerkbar. Zu diesem Zeitpunkt hat sich natürlich noch niemand gedacht was auf uns zukommt, interessiert hat es sowieso keinen: ES GAB ESSEN !! Sehr gut im Übrigen, dass es relativ früh was gab, denn direkt nach demselbigen fiel auch schon zum ersten Mal der Strom aus. Stromausfall im Münsterland – Na super ! Ganz besonders zum Leid des Entertainers, der sein Keyboard natürlich nur mit Strom betrieb. Aber auch für sowas war er wohl gerüstet: Raus mit dem Akkordeon und spiel’mer ma. Unter Kerzenschein und Akkordeonklängen kam dann sogar so etwas wie Stimmung auf ! Vielleicht auch gerade deswegen. Auch wenn jeder insgeheim hoffte dass der Stromausfall in und um Horstmar doch endlich vorbeiginge. Sogar Kaffee gab es noch, was daher kam, dass die Gaststättenbesitzer ihren Gasherd doch noch irgendwie ans Laufen bekamen (Man braucht halt nicht unbedingt elektronische Zündung).

Nach dem Kredenzen des schwarzen Bohnengetränkes dann erste Aufbruchstimmung: Wollten doch ziemlich viele so schnell wie Möglich nach Hause, da trotz zwischenzeitlichem Wiederkehrens des Stroms die Stromversorgung ziemlich zu Wünschen übrig lies und es nicht so aussah dass es irgendwann in den nächsten hundert Jahren noch einmal aufhörte zu schneien. Nein, es gab keinen Zweifel, die Sonne bräuchte bestimmt Jahre zum Auftauen des Schnees. Und, schon klar, der Wind war soooo stark, dass alle Leute dachten zuhause würden die Häuser wegfligen – Also mal schnell gen Heimat !

Das dachten sich eigentlich so gut wie alle, und als ich mich nach dem Anschieben von sieben Autos (Ich schätze mal von insgesamt 10) schon mental auf mein schönes Bett zuhause vorbereitet hatte kam meinem Vater doch die glorreiche Idee auch in Horstmar zu bleiben. Na toll, also fuhren wir mit dem Auto (ja man konnte es wirklich “fahren” nennen) Richtung Oma und Opa, wo sich dann ganz schnell herausstellte dass ich bei 11 Grad reeller Temperatur (gefühlt war es viel viel viel kälter) auf einem Zweisitzer mit herausguckenden Federn schlafen durfte. Natürlich immernoch bei Stromausfall, aber bei romantischem Kerzenschein – Welch Aussichten ! Ja, genau so wurde die Nacht dann auch. Nachdem ich mit 6 Teelichtern einigermaßen warmen Tee gebraten hatte begab ich mich dann auf die besagte “Liege”fläche. Ja ich gebe zu, ich hätte alles dafür gegeben nicht alleine zu sein. Tja was will man machen. Jedenfalls hab ich kaum geschlafen, und wenn ich mal sowas wie weggedöst bin fuhr immer wieder das tolle rote Kreuz v
orbei um uns doch allen zu sagen, dass bei dem Telefon – und Stromausfall auch der Notruf ausgefallen wäre – Ach, echt ?!

Am Morgen danach gings dann ohne Frühstück (Zumindest glaub ich dass ich nichts gegessen hab, und wenn dann wars im Halbschlaf) wieder in Richtung Graes. Da alles mit Schnee voll war und die Straßen natürlich genauso weiß bekleidet waren fuhren wir über die einzige geräumte Straße weit und breit: Die B54 … Doch so einfach war der Nach-Hause-Weg auch nicht. Heruntergekommene Stromleitungen (Auslöser für den inzwischen fast Flächendeckenden Stromausfall), Quergestellte Autos und LKWs und einfach nur so aus Willkür gesperrte Straßen (so sah es zumindest aus) zwangen uns einen unglaublichen Umweg zu fahren:

Normal:

Wir mit unserem Familienschlitten am Schneetag:

Mit son bißchen Abstand find ichs noch schlimmer als da wo wir gefahren sind. Jedenfalls haben wir schön die Landschaft gesehen nachdem wir mit einigen Krämpfen losgefahren waren ….

… Und ab hier mal wieder F.F. ….

30. November 2005

Schönen Abend hier aus dem seit heute wieder schneelosen Dortmund. Das hier Schnee zu nennen was hier lag ist sowieso ne absolute Frechheit im Gegensatz zu den Schneemassen (für die Region jedenfalls war es eine Masse) die ich am Wochenende bei meinen Eltern und meinen Großeltern im Münsterland miterleben durfte. Inklusive Stromausfall und allem drum und dran.

Alles nahm seinen Lauf als ich am Freitagmorgen von meiner Mutter geweckt wurde. Ahnungslos wie ich war stiefelte ich aus meinem Bett und hörte von meinem Vater “der Winter hat hier Einzug gehalten”. Die Schneedecke hatte eine Höhe von sagenhaften 8 mm wie ich schätze und wir konnten natürlich Richtung Horstmar fahren. Mist. Als wir kurz vor Horstmar über den Schöppinger Berg fuhren sahen wir schon den ersten LKW, der anscheinend so einen Spaß am Eiskunstlaufen hatte, dass er auf leicht glatter Straße direkt versuchte einen Lutz mit seinem Laster nachzumachen. Jedenfalls endete dies für Ihn wohl mit einer Schlitterfahrt in den Graben.

In Horstmar angekommen fuhren wir zuerst zu meinen Großeltern, wo es dann auch schon wieder anfing zu schneien. Doch kein Problem, das sollte uns natürlich nicht davon abhalten zur Kirche zu fahren um dort die Messe zu zelebrieren. Man hörte schon jetzt von vielen Anwesenden bei meiner Oma und meinem Opa zuhause (oh ja so viele), dass es doch ziemlich ungewöhnlich sei, dass es im November schneie. Schon klar, ungewöhnlich war es, aber noch hat ja keiner etwas geahnt.

Ahnen konnten man erst so langsam was, als der Schnee immer dichter wurde und auf dem Weg zur Kirche der erste Wagen mit Sommerreifen und Hinterradantrieb “Wie zerstöre ich am Besten diese dämlichen Bordsteinkanten” spielte. Jedenfalls war es zu diesem Zeitpunkt schon schwierig für den vor uns die Spur zu halten (wohlgemerkt: Es lagen vielleicht höchstens fünf Zentimeter Schnee). Angekommen an der Kirche merkten wir beim Aussteigen inzwischen dass der Wind und auch der Schneefall doch schon so mächtig zugelegt hatte, dass die Schneeflocken nicht mehr von oben nach unten sondern eher in einem Winkel von 45° auf die Erde fielen. Es war kalt und ungemütlich und ich versuchte erstmals mit einer Schneekugel Fussball zu spielen. Es gelang, mein Fussball war mit einem Griff in den Schnee schon fast so groß wie ein Nummer-4-Ball. Dies war alles noch vor der Messe und bei allen war das Erstaunen über die “Schneemassen” schon jetzt groß. Es wusste ja keiner was noch kommt. Doch erst mal ab in die Kirche aufwärmen.
Als es in der Kirche dann den göttlichen Segen gab und der Priester “Der Herr sei mit euch” sprach, flackerte dann das Licht zum ersten Mal – Ein Zeichen des Himmels ? ;-)

Nach der Messe dann fast das selbe Spiel, doch noch in viel stärkerer Intensität: Das schöne Weiß flog nun in einem Winkel von 60° was wohl , wir hörten erstmals, dass der Schöppinger Berg gesperrt ist und es war erneut verdammt kalt, so dass keiner mehr überhaupt Lust hatte nach draußen zu gehen. Mit meiner Stoffhose fror ich mir auch erstmal meine Beine zu, bis wir dann mit dem Auto zur Gaststätte Terkuhlen schlitterten. Um 11 Uhr angekommen waren wir erstmal alle froh, dass wir im Warmen saßen und glotzten uns staunenderweise die Augen aus dem Kopf als wir sahen, dass der Schnee nun von links nach rechts anstatt von oben nach unten durch die Gegend sauste. Sowas hatten selbst Oma und Opa noch nicht erlebt.

Wie uns das Licht verlies und wir improvisierenderweise eine tolle Stimmung erzeugten, wie wir nach Hause fuhren und wie wir ohne Strom trotzdem heißen Kaffee hinbekamen erzähle ich dann später, denn: Fortsetzung Folgt.



Kirchenschnee

Weitere Fotos gibts unter http://www.wigbels.info/album/

Schöne Grüße

Wiggy.